Eric Swan brachte es nicht über's Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung.

 

Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. Er beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie, an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt.

 

Michael Cooneys Erstling steht ganz in der Tradition englischer Komödien-Autoren. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.

 

Aufführungen:

Regie:

Regieassistenz:

Technik/Bühnenbild:

Maske:

 

 

Darsteller:                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor:

März 2010

Bernd Naumann

Roland Hoffmann

Bernhard Schulz

Brigitte Oswald,

Helga Benz

 

Eric Swan

Linda Swan

Norman Basset

Mr. Jenkins

Onkel George

Sally Chessington

Dr. Chapman

Mrs. Forbright

Mrs. Cowper

Brenda Dixon

 

Michael Cooney

Cash - 

Wenn das Sozialamt zweimal klingelt

von Michael Cooney